Dauerhafte Haarentfernung

 

Genießen Sie seidig glatte Haut dank der neuesten Lasertechnologie, die für alle Hauttypen und nahezu jede Körperpartie geeignet ist. Der medizinische Diodenlaser ist für seine Effektivität und Sicherheit bekannt, da er gezielt die Haarwurzeln zerstört, ohne die umliegende Haut zu schädigen. Mit dieser Technik können unerwünschte Haare schnell und dauerhaft entfernt werden.

 

Meso Therapie

 

Diodenlaser oder IPL-Geräte: Welche Methode ist effektiver?


Vorweg: Der Vergleich bezieht sich auf professionelle Salongeräte - nicht auf Heimgeräte.

Es ist wichtig zu betonen, dass beide Verfahren effektive Methoden für eine dauerhafte Haarentfernung sind. Im Vergleich zum Diodenlaser arbeiten IPL-Geräte nicht mit Lasertechnologie und können daher nicht als Laser bezeichnet werden. Technologien wie „IPL-Laser“, wie es manchmal in der Werbung behauptet wird, existieren nicht. Im Allgemeinen gelten Diodenlaser als wirkungsvoller und das aus mehreren Gründen:
 

1. Energie und Intensität: Diodenlaser liefern eine höhere Energie und Intensität als IPL-Geräte. Dies ermöglicht tiefer in die Haut einzudringen und die Haarfollikel effektiver zu zerstören.

 

2. Zielgenauigkeit: Diodenlaser zielen präzise auf das Melanin in den Haarfollikeln ab, während IPL-Geräte eine breitere Palette von Lichtwellenlängen verwenden, die auch umliegendes Gewebe beeinflussen können. Diese präzisere Zielgenauigkeit des Diodenlasers führt zu effektiveren Ergebnissen und reduziert das Risiko von Nebenwirkungen.

 

Microneedling

3. Anpassungsfähigkeit: Diodenlaser können an verschiedene Haut- und Haartypen angepasst werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. IPL-Geräte hingegen sind nicht so vielseitig und können bei dunkleren Hauttypen zu Nebenwirkungen wie Verbrennungen oder Pigmentveränderungen führen.

 

4. Behandlungszeit: Aufgrund ihrer höheren Leistung und Präzision können Diodenlaser in kürzerer Zeit Erfolge erzielen als IPL-Geräte. Dies kann dazu beitragen, Zeit und Kosten für den Kunden zu sparen.

 

 

IPL-Heimgeräte als Alternative? 


IPL-Heimgeräte erreichen aufgrund ihrer begrenzten Energie und Intensität keine dauerhafte Zerstörung der Haarfollikel. Sie verzögern lediglich das Haarwachstum und erfordern daher unzählige Sitzungen sowie kontinuierliche Wiederholungen, um das Nachwachsen der Haare zu verhindern. Darüber hinaus sind sie nicht für alle Haut- und Haartypen geeignet und bieten keine individuelle Anpassungsmöglichkeit. 

Microneedling

Beispiel: Die Maßeinheit Joule/cm2 gibt an, wie viel Energie ein Gerät pro Quadratzentimeter abgeben kann. Im Durchschnitt liefern folgende Geräte maximal:

  • IPL-Heimgeräte: 6 Joule/cm2
  • IPL-Salongeräte: 30-50 Joule/cm2
  • Medizinische Diodenlaser: >100 Joule/cm2

Bei einer herkömmlichen Studio-Behandlung werden je nach Hauttyp zunächst mindestens 15-20 Joule/cm2 eingesetzt, wobei die Leistung je nach Verträglichkeit gesteigert wird. Es wird deutlich, dass mit einer Leistung von maximal 6 Joule/cm2 das Problem der unerwünschten Behaarung nicht effektiv bekämpft werden kann.
 

 

Qualifizierte Institute

 

Unabhängig von der Methode ist es sehr wichtig, nur qualifizierte Institute zu konsultieren.
Daher sollte unbedingt sichergestellt werden, dass Anbieter über einen NiSV-Fachkundenachweis verfügen. Dieser ist seit dem 01.01.2021 gesetzlich vorgeschrieben und dient dem Schutz der Kunden vor potenziellen Gefahren und Nebenwirkungen. Auch ein gründliches Beratungsgespräch, das den individuellen Behandlungsablauf, die Risiken, Pflegehinweise und alternative Behandlungsmöglichkeiten umfassend erläutert, ist ebenfalls unerlässlich. BeautyVision.Studio ist ein NiSV-zertifiziertes Institut und erfüllt alle Anforderungen.

 

Vorsicht vor auffallend günstigen Preisen!

 

Qualifizierte Institute verfügen über hochwertige Geräte, die regelmäßige Wartung und den Austausch von Einzelteilen erfordern. Die Erlangung eines Fachkundenachweises erfordert ebenfalls eine Investition. Aufgrund der beträchtlichen Ausgaben ist es für solche Institute nicht rentabel, extrem niedrige Preise anzubieten. Daher stellt sich bei Anbietern mit besonders günstigen Preisen die Frage, ob es sich um ein einmaliges Angebot handelt oder ob es möglicherweise Einsparungen auf Kosten der Qualität gibt. Mögliche Ursachen:

  • ein minderwertiges Gerät aus China 
  • unzureichende Wartung
  • schnelle oberflächliche Behandlungen
  • schlechte Beratung 
  • Fehlen eines NiSV-Fachkundenachweises  

In solchen Fällen ist Vorsicht geboten, und es ist ratsam, genau nachzufragen, um potenzielle Risiken zu minimieren.

 

Meso Therapie

Wie viele Behandlungen werden benötigt?

 

In der Regel sind mehrere Sitzungen im Abstand von jeweils 4-8 Wochen erforderlich, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Anzahl der erforderlichen Behandlungen variiert je nach Haardichte, Haarfarbe und Hauttyp.

 

Ist eine dauerhafte Haarentfernung krebserregend?


Die dauerhafte Haarentfernung mit medizinischen Diodenlasern kann keinen Krebs verursachen. Zwar können einige Nebenwirkungen auftreten, insbesondere wenn die Vor- und Nachsorge nicht beachtet wird, doch das Risiko für bösartige Wucherungen ist definitiv ausgeschlossen.

 

Meso Therapie

 

Kontraindikationen

 

Die Durchführung kosmetischer Eingriffe wie Laser-Haarentfernung bei bestehenden Kontraindikationen kann gefährlich sein und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Zu den häufigen Kontraindikationen gehören:

  • Schwangerschaft
  • Krebserkrankungen
  • Aktive Hautinfektionen
  • Kürzliche Sonnenexposition oder Sonnenbrand
  • Bestimmte Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Psoriasis
  • Anwendung von Selbstbräunungscreme/-öl 
  • Epilepsie
  • Einnahme von Arzneimitteln, welche die Lichtempfindlichkeit erhöhen (siehe unten)

In solchen Fällen kann eine Behandlung nicht durchgeführt werden.

 

Photosensibilisierende Medikamente 

 

Bestimmte Medikamente können die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen und die Laser-Haarentfernung weniger wirksam oder riskanter machen. Zu diesen Medikamenten gehören:

  • Antibiotika wie Tetracyclin, Doxycyclin und Minocyclin
  • Antidepressiva wie Amitriptylin, Fluoxetin und Sertralin
  • Antihistaminika wie Diphenhydramin und Loratadin
  • Blutdruckmedikamente wie Nifedipin und Verapamil
  • Diuretika
  • Nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente wie Aspirin und Ibuprofen
  • Kortison lokal oder oral

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